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Mittwoch, 29. Mai 2013

28.05.13: Canyonlands Nationalpark

"Utah, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2013. Dies sind die Abenteuer von Karin und Alexander..." - So oder so ähnlich haben wir uns gefühlt, als wir heute im Canyonlands Nationalpark unterwegs waren.

Eingang zum Canyonlands Nationalpark

Die Landschaft erinnerte teilweise an Bilder von fremden Planeten. Tiefe Schluchten, zerklüftete Felsen und außergewöhnliche Perspektiven.

Canyon Green River

Teilweise führen Straßen weit in die Canyons hinunter.

Shafer Canyon Overlook

Auf dem Upheaval Dome Trail im Nordosten des Parkabschnitts "Island in the Sky":

Alexander und Karin Upheaval Dome Trail

Eine besondere Attraktion war der berühmte Mesa Arch, der sich direkt über dem Abgrund erstreckt und sogar begehbar ist.

Karin Mesa Arch

Mesa Arch

Dienstag, 28. Mai 2013

27.05.13: Memorial Day im Arches NP

Der zweite Tag im herrlichen Arches Nationalpark!

Eingang zum Arches NP

Heute gab es eine Wanderung zum Tower Arch bei den Klondike Bluffs im Nordwesten des Nationalparks. Da heute Memorial Day ist, haben wir eine etwas abgelegenere Wandertour ausgesucht, die kaum besucht wurde und aufgrund der moderaten Schwierigkeitsstufe schon mal alle Flip-Flop-Träger aussortierte.

Nach knapp 16 Meilen Fahrt durch den Park über geteerte und sehr gut ausgebaute Straßen kam am Ende ein unbefestigter, sandiger/geschotterter Streckenabschnitt. Hier hat unser Mietwagen wiedermal gute Dienste geleistet!

Alexander im Ford Flex

Während der ca. 1,5 Stunden dauernden Wanderung zum Tower Arch wurden wir immer wieder mit herrlichen Aussichten und sandgefüllten Schuhen belohnt.

Karin Aussicht bei Tower Arch

Schuhe voller Sand

Auch hier gab es wieder die spektakulärsten Sandsteinformationen in allen erdenklichen Rottönen zu sehen. Ein paar von ihnen spendeten zur Mittagszeit zum Glück erholsamen Schatten.

Alexander vor Sandsteinfelsen

Alexander im Schatten

Immer wieder begegnete man auch den heimischen Echsen-Arten, die beim Näherkommen gerne sofort unter den nächsten Busch verschwinden:

Echse

Am Ende der Wanderroute wartete der beeindruckende Tower Arch auf uns! Würde Alex nicht im Bild zu sehen sein, könnte man überhaupt nicht die enorme Größe des Bogens vermitteln.

Alexander Tower Arch

Nun ging es wieder 1,5 Stunden den gleichen Weg zurück zum Auto. Wir waren froh, als wir endlich der Hitze entfliehen und die Klimaanlage aufdrehen konnten.

Da uns diese Tour für heute reichte, haben wir nicht mehr den Delicate Arch aus der Nähe angesehen. Dafür gibt's aber ein kleines Foto von ihm, den wir faulerweise vom direkt anfahrbaren Aussichtspunkt "Lower Delicate Arch Viewpoint" aufgenommen haben:

Delicate Arch